Ingwertee – Zubereitung, Wirkung & Mehr

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Prickelnd und doch süß. Etwas bitter, aber sehr erfrischend. Ingwer ist ein überraschendes Gewürz mit erstaunlichen Eigenschaften. Die seltsam aussehende, verdrehte Wurzel ist ein wahres Wundermittel. Sie ist reichhaltig an Vitamin C, Magnesium, Eisen, Calcium, Kalium, Natrium und Phosphor. Das Wurzelsystem des Ingwers (auch Rhizom genannt) wirkt antibakteriell und kann so für eine gesunde Darmflora sorgen.

Mit vielen Vitaminen und Antioxidantien ist Ingwer ein echter Booster für dein Immunsystem. Und auch Menschen, die ihr Gewicht reduzieren wollen, können vom Ingwer profitieren. Die Wunderknolle kann nämlich den Appetit zügeln und zusätzlich Verdauungsbeschwerden lindern. Lerne in diesem Artikel, was Ingwertee noch alles für deine Gesundheit tun kann, wie du ihn optimal zubereitest und somit alles aus seinen Wirkstoffen rausholst.

Was ist Ingwer Tee?

Der Ingwertee wird – natürlich – aus der Ingwerknolle gewonnen. Dabei kannst du entscheiden, ob du lieber frischen Ingwertee aus der Knolle zubereitest oder fertigen Tee kaufst. Letzteren gibt es häufig in Pulverform. Was Ingwertee von anderen Teesorten wie zum Beispiel Grüntee unterscheidet, ist, dass er sich sehr gut mit kochend heißem Wasser verträgt. Es gilt die Regel: Je heißer, desto besser.

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©Dominik Martin – unsplash.com

Vielleicht fragst du dich bei der Zubereitung einer frischen Knolle, ob man Ingwer einfach so essen kann? Ja, kann man. Aber roher Ingwer ist aufgrund seiner Schärfe nicht für jeden etwas. Doch der intensive Geschmack schützt dich auch direkt vor einer Überdosierung. Falls du zu viel rohen Ingwer gegessen haben solltest, kann das unter anderem zu Blähungen, Durchfall oder Sodbrennen führen.

Und wenn du Ingwer bereits probiert hast, weißt du wie Scharf Ingwer sein kann. Diese kommt von der scharf aromatischen Substanz Gingerol. Im Zusammenspiel mit einem ätherischen Öl, Harzsäuren und einem neutralen Harz, verleiht es dem Ingwer einen aromatischen Geruch und den scharf-würzigen Geschmack.

Ingwer anbauen – so geht‘s

Um Pflanzen aus der Ingwerknolle zu ziehen, schneide ein etwa fünf Zentimeter langes Stück Ingwer von der Knolle ab. Dann legst du den abgeschnittenen Ingwer über eine Nacht in eine Schüssel mit lauwarmem Wasser. Parallel bereitest du einen Blumentopf vor, den zu zwei Drittel mit nährstoffreicher Erde füllst. Am nächsten Morgen setzt du die Ingwerwurzel in die Erde ein, bedeckst den Keimling mit ca. zwei Zentimetern Erde und drückst diese leicht an. In der Zwischenzeit heißt es: Abwarten und Tee trinken – wie wäre es da mit einem Sencha Tee?

Wie wird Ingwer Tee zubereitet?

Um frischen und leckeren Ingwertee zuzubereiten, der wärmt und bei Erkältungen hilft, gehe wie folgt vor:

  • Schneide 10 dünne Scheiben vom Ingwer ab und lege diese in einen Topf
  • Füge ein Liter Wasser hinzu und lass es zehn Minuten kochen
  • Gieße den Tee durch ein Sieb
  • Verfeinere den Tee nach Wunsch mit Honig oder Zitronensaft

Wichtig ist es, dass du die Scheiben vom Ingwer so fein wie möglich schneidest, damit sich die ätherischen Öle lösen können. Diese sind für die Schärfe verantwortlich. Je mehr Schnittflächen entstehen, desto mehr Scharfstoffe lösen sich vom Ingwer.

Damit die ätherischen Öle nicht verloren gehen, schneide den Ingwer erst auf, wenn das Wasser fast aufgekocht ist. Schneidest du den Ingwer früher auf und lässt ihn liegen, trocknen die Schnittstellen aus und die Wirkstoffe gehen teilweise verloren. Achte also auf das Timing, denn so profitiert deine Gesundheit am meisten davon.

Den Ingwertee selbst kannst du unterschiedlich zubereiten. Du kannst die frische Knolle nehmen und sie in feine Scheiben schneiden. Anschließend gießt du kochendes Wasser drüber. Eine Knolle in Daumengröße reicht für ungefähr 250 ml Wasser. Was die Ziehzeit angeht – so ist sie wortwörtlich ein heiß diskutiertes Thema. Magst du es sehr intensiv und feurig scharf? Dann lass den Ingwertee bis zu 10 Minuten ziehen. Wir mögen es milder und lassen den Ingwer für ca. 3 Minuten drin. Dazu etwas Zitrone und fertig ist das Wundergetränk. Du kannst auch gerne Limettensaft und Honig verwenden, um der Wunderknolle deine besondere Note zu verleihen.

Tipp: Wenn du keine dünnen Scheiben hinbekommst, nutze einen feinen Gemüseschneider. Viele Modelle bekommst du bereits für um die 10 Euro.

Wichtig: Ingwer nicht schälen. Die meisten Wirkstoffen befinden sich in der Ingwer-Schale und so würdest du auf einen Großteil der positiven Effekte verzichten.

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©Couleur – pixabay.com

Wenn die frische Zubereitung nichts für dich ist, kannst du zum Ingwerpulver greifen. Doch hier sind leider die wichtigen Wirkstoffe nicht in der Menge und vor allem Qualität enthalten wie in der Knolle. Eine einfachere Methode der Zubereitung wäre das Pürieren der Ingwerknolle. Das Püree kannst du dann mit Wasser übergießen. Hierbei kannst du sogar doppelt profitieren: Vom Wasser, welches du trinken kannst und vom Püree das du Essen kannst. Wir wollen ja nichts verschwenden.

Ingwer eignet sich nicht nur für kalte Tage, sondern auch für heiße. Im Sommer kannst du dir so einen Liter Ingwerwasser machen. Es gilt dasselbe Prinzip wie beim Ingwertee. Nur lässt du nach der Zubereitung das Wasser abkühlen. Verfeinere den Tee mit Minze und etwas Zitrone und schon hast du einen erfrischenden Ingwer Eistee für heiße Sommertage.

Wie auch bei Oolong Tee und anderen Tee-Sorten gilt beim Kauf von Ingwer: Auf Bio-Qualität achten. Da du die Schale ebenfalls verwertest, solltest du sicher gehen, dass der Ingwer nicht mit irgendwelchen Chemikalien behandelt wurde.

Positive Wirkung von Ingwer

Die Liste der positiven Effekte von Ingwer ist so lang, dass er 2018 zur Heilpflanze des Jahres gewählt wurde.

Wenn du Ingwer regelmäßig konsumierst, kann er deinen Kreislauf und deinen Stoffwechsel ankurbeln. Er ist somit eine super Ergänzung während einer Diät. Auch bei Magenproblemen kann bereits eine Tasse helfen, deinen Magen zu entspannen und die Magenschleimwände zu stärken.

Da Ingwer auch entkrampfend wirkt, nutzen Frauen ihn gerne, um ihre Menstruationsbeschwerden zu lindern. Die entzündungshemmenden Stoffe im Ingwer können zudem bei Entzündungen im Mund-Rachen-Raum helfen.

Vitalstoffe für deinen Körper

Ingwer liefert dir viele Vitamine und Mineralstoffe, die für dein körperliches und geistiges Wohlbefinden grundlegend sind. Neben Vitamin C stecken auch Magnesium, Eisen, Kalzium, Kalium, Natrium und Phosphor in der Knolle.

Schützt vor Bakterien und Viren

Das Rhizom wirkt antibakteriell und mit seiner antioxidativen Wirkung soll Ingwer zudem dein Immunsystem stärken. Er kann somit Erkältungen und grippale Infekte vorbeugen, aber auch bei bereits vorhandenen Symptomen wie Husten oder Halsschmerzen helfen. Die Wunderknolle hält oder macht dich gesund. Zudem wirkt sie auch virusstatisch, wodurch sie die Vermehrung von Viren hemmt.

Ingwer senkt deinen Blutdruck und mach die Gefäße frei

In der traditionellen ayurvedischen Medizin ist Ingwer bereits seit mehreren tausend Jahren bekannt. Vor allem wird er hier bei Bluthochdruck angewandt. Er soll das Blut verdünnen und die Blutgefäße erweitern, was den Blutdruck senken kann. Des Weiteren behindert Ingwer die Bildung eines Enzyms, das für hohen Blutdruck verantwortlich ist.

Was sich auch positiv auf den Blutdruck auswirkt, ist die Tatsache, dass Ingwer die Verdauung und Fettverbrennung ankurbelt. Zwei wichtige Faktoren, die das Risiko von Bluthochdruck senken können.

Ingwer – kein Medikament gegen Bluthochdruck

Auch wenn Ingwer eine blutverdünnende Wirkung haben und die Blutgefäße erweitern soll, kann und sollte Ingwer niemals ein Medikament ersetzen, das zuverlässig den Blutdruck senkt. Mit einem gesunden Lebensstil und einer ausgewogenen Ernährung kannst du deinem Blutdruck etwas Gutes tun.

Ingwer schützt deine Leber

Ingwer stärkt dein Immunsystem und unterstützt deine Leber beim Entgiftungsprozess. In einer indischen Studie konnten die Wissenschaftler diese leberschützenden Eigenschaften nachweisen. Leberschäden wurden deutlich verbessert und eine normale Blutzusammensetzung wiederhergestellt. Zudem kurbelt Ingwer die Verdauung an und bringt den pH-Wert des Körpers ins Gleichgewicht. Dadurch wird die Funktion der Gallenflüssigkeit gefördert und die Leber entlastet.

Ingwer gegen die Katerstimmung

Ingwer kann nicht nur deine Leber schützen, sondern mit seinen vielen Vitaminen und Wirkstoffen auch dein Wohlbefinden verbessern, nachdem du zu tief ins Glas geschaut hast. Gegen deinen Kater setzt du entweder einen starken Ingwertee an oder kaust kleine, frische Ingwerstücke.

Ingwer gegen Muskelkater und Muskelkrämpfe

Die wärmende Wirkung vom Ingwer kann dir nach einem intensiven Training bei der Regeneration helfen und so einem Muskelkater vorbeugen. Aber auch um Muskelkrämpfe zu vermeiden, kannst du vor dem Training Ingwertee trinken. Bei Muskelschmerzen kannst du einen Umschlag für die betreffende Stelle machen. Gehe dabei wie folgt vor:

  • daumengroßes Ingwerstück klein schneiden oder raspeln
  • mit 750 ml Wasser in einem Topf erhitzen und 45 Minuten lang kochen lassen
  • Baumwolltuch mit dem Sud tränken
  • warmes, aber nicht heißes, Tuch auf die betroffene Stelle legen

Ingwer verschönert deine Haut

Ingwer hat auch eine kosmetische Wirkung auf deine Haut. Die antiseptischen Wirkstoffe schützen effektiv vor Infektionen der Gesichtshaut. Somit kannst du Pickel oder Akne vorbeugen oder auch Entzündungen abklingen lassen. Des Weiteren hat Ingweröl optische Verbesserungen bei Falten oder Akne-Narben gezeigt. Schäle dazu einfach etwas Ingwer, schneide ihn in Streifen und reibe die betroffenen Hautstellen mit dem frischen Ingwer ein.

Ingwertee lindert Magenschmerzen

Die Wunderknolle ist ein klassisches Hausmittel bei Magenschmerzen. Falls dir roher Ingwer zu intensiv schmeckt, kannst du ihn als Tee konsumieren. Raspel hierzu zwei Teelöffel der Pflanze in eine Tasse und lass das Ganze zehn Minuten in kochend heißem Wasser ziehen. Oft reicht dabei bereits eine Tasse, um die Schmerzen zu lindern.

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Weitere Fakten

Vorsicht Überdosis: Ingwer richtig dosieren

Auch wenn Ingwer aufgrund seines intensiven und scharfen Geschmacks schwer zu überdosieren ist, ist trotzdem Vorsicht geboten. Pro Tag solltest du nicht mehr als zwei bis vier Gramm konsumieren. Ähnlich wie beim Brennnessel Tee, solltest du Ingwer bei Sodbrennen oder einem empfindlichen Magen nur in Maßen oder am besten gar nicht zu dir nehmen.

Ingwer kauen als Boost für deine Gesundheit

Ingwer zu kauen kann wahre Wunder für deine Gesundheit bewirken. In der tropischen Knolle sind viele Nährstoffe enthalten, die antibakteriell und entzündungshemmend wirken. Achte hierbei vor allem auf die unverarbeitete Form als Wurzel, da du so von allen gesunden Stoffen profitierst.

So viel Ingwer kannst du pro Tag zu dir nehmen

Allgemein kann man sagen, dass bis zu 5 g Ingwerpulver oder 50 g frischer Ingwer pro Tag als gesundheitlich unbedenklich anzusehen sind.

Ingwer kann die Gehirnleistung verbessern

Unter anderem beschleunigen chronische Entzündungen und oxidativer Stress den Alterungsprozess des Gehirns. Diese beiden Faktoren gelten auch als Hauptgrund für die Alzheimer-Krankheit. In einigen Tierstudien konnte nachgewiesen werden, dass die Antioxidantien und bioaktiven Stoffe in Ingwer diese Entzündungsreaktionen und somit den Alterungsprozess im Gehirn hemmen können.

In diesem Zusammenhang gibt es auch Hinweise darauf, dass Ingwer sogar die Gehirnfunktion verbessern kann. So konnte in einer Studie ein Ingwerextrakt die Reaktionszeit und das Gedächtnis von Frauen mittleren Alters deutlich verbessern.

Vorsicht mit Ingwer bei Schwangerschaft?

Ingwer ist für seine beruhigende und antibakterielle Wirkung bekannt und soll während der Schwangerschaft ein wirksames Mittel gegen Übelkeit darstellen. Aber trotzdem sollten größere Mengen nicht verzehrt werden, da es zu Sodbrennen oder Kopfschmerzen führen kann. Einige Gynäkologen raten komplett von Ingwer ab. Die Knolle hat nämlich eine wehenfördernde Wirkung, die im Ingwer enthaltenen Scharfstoffe sind durchblutungsfördernd. Falls du schwanger bist, lass dich bitte hier von einem Arzt deines Vertrauens beraten!

Mehr zum Thema: https://www.gesundheit.de/medizin/naturheilmittel/heilpflanzen/ingwer

Ingwer und seine Nebenwirkungen

Auch wenn Ingwer beruhigend wirkt und die Wurzel viele Vorteile auf den menschlichen Körper hat, so können die ätherischen Öle deine Magenschleimhaut reizen. Dies kann im weiteren Verlauf zu Magenschmerzen führen, Durchfall und Blähungen hervorrufen.

Ingwer bei Magen-Darm

In der richtigen Menge kann Ingwer gut bei Magen-Darm-Trakt-Beschwerden helfen. Dazu zählen Schmerzen, Übelkeit, Sodbrennen, Appetitlosigkeit oder die Reisekrankheit. Auch wer unter chronischen Verdauungsbeschwerden wie Blähungen oder Verstopfunden leidet, kann mit Ingwer und den enthaltenen Scharfstoffen seine Schmerzen lindern und den Magen beruhigen. Die sogenannten Gingerole des Ingwers kurbeln die Produktion des Gallensafts an und beschleunigen die Fettverdauung. So kann die Knolle nach fettigem Essen für ein leichteres Gefühl sorgen.

Ingwerwurzel richtig einfrieren

Um geschälten Ingwer einzufrieren, schneide zunächst die Knolle in Stücke und packe diese in einer Kunststoffdose in das Gefrierfach. Wenn du dir das Reiben oder Schneiden nach dem Auftauen sparen möchtest, kannst du den Ingwer vor dem Einfrieren fein hacken oder reiben.

Haltbarkeit von Ingwer

Wenn der Ingwer weder geschält noch angeschnitten ist, kannst du ihn problemlos mehrere Wochen aufbewahren. Aber auch bei bereits angeschnittenen Knollen, ist eine Lagerung von vier bis fünf Wochen möglich. Vorausgesetzt, dass du den Ingwer trocken und kühl lagerst.

Warum Ingwer scharf ist

Frischer und roher Ingwer schmeckt erfrischend und scharf. Der Grund für seine Schärfe ist der sekundäre Pflanzenstoff Gingerol.

Fazit

Ingwer ist einer der wenigen Superfoods, der die Bezeichnung auch verdient. Als Tee zubereitet, kann er Entzündungen hemmen, dein Immunsystem unterstützen und deinen Körper vor unterschiedlichen Krankheiten schützen. Genau wie Grüner Tee wirkt sich Ingwer Tee positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus und kann so Herzinfarkten oder Schlaganfällen vorbeugen. Seine beruhigende Wirkung auf den Magen kann mit der von Olivenblatt Tee verglichen werden. Und auch beim Abnehmen kann dich Ingwer, ähnlich wie der Yerba Mate Tee, unterstützen.

Der Ingwer Tee spielt seine Vorteile in jeder Jahreszeit aus. Im Winter oder zur Grippezeit stärkt er dein Immunsystem und im Frühling oder Sommer kann er als erfrischendes Getränk konsumiert werden. Er ist eine gute Ergänzung zu einem gesunden Lebensstil und eine echte Wunderwaffe – vorbeugend und heilend – bei vielen Krankheit. Und das Beste: Eine Tasse Ingwertee ist schnell und einfach zubereitet.

Wie trinkst du deinen Ingwertee? Pur oder lieber mit Honig und/oder Zitrone? Schreibe uns in dein Lieblingsrezept in die Kommentare und teile deine Erfahrungen mit der Wunderknolle.

Weiterführende Links

https://de.wikipedia.org/wiki/Ingwer
https://www.apotheken-umschau.de/heilpflanzen/ingwer
https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Gesunder-Ingwer-Beliebt-als-Tee-und-Gewuerz,ingwer122.html
https://plantmedicines.org/gingers-many-amazing-medicinal-benefits-exposed-in-recent-research/
https://www.medicalnewstoday.com/articles/265990
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK92775/
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3665023/
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6341159/

Michael ist leidenschaftlicher Texter. Er unterstützt Tea'n'Chill dabei für euch die besten Artikel zu schreiben!

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